Solisten

Tobias Keil – Orgel

Tobias Keil (Orgel) erhielt ersten Musikunterricht ab dem 5. Lebensweg am Klavier bei Hedwig Keil. Mit dem 9. Lebensjahr kam Violinunterricht bei Anne Seitz dazu. Es folgten kammermusikalscihe Engagements in der Jugendband der kath. Pfarrei Mainz-Laubenheim und im Kammermusikensemble Laubenheim, dessen Gründungsmitglied er war. 2010 erhielt er erstmals Orgelunterricht bei Rolf Mayer und trat 2011 seine Tätigkeit als Organist der Pfarrgemeinde Mariae-Heimsuchung an. Parallel dazu begann eine Ausbildung zum Kirchenmusiker im Institut für Kirchenmusik in Mainz, an welchem er Orgelunterricht bei Krystian Skoczowski erhielt. Die Ausbildung schloss er 2015 mit dem C-Schein ab. Anfang 2016 übernahm Tobias Keil die Leitung des kath. Kirchenchores „Cäcilia 1936“ Laubenheim. Seit 2015 studiert er Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

 

Manuel Christ – Kontrabass

Manuel Christ, geboren 1997, erhielt seinen ersten Instrumentalunterricht im Alter von fünf Jahren im Fach Violoncello. Zwischen 2011 und 2016 nahm Manuel Christ zudem Kontrabassunterricht bei Herrn Norbert Banz am Peter-Cornelius-Konsevatorium Mainz. Darüber hinaus nahm er an einigen Meisterkursen u.a. bei Prof. Waldemar Schwiertz (Leipziger Gewandhausorchester), Prof. Matthew McDonald und Gunars Upatnieks (beide Berliner Philharmoniker), Prof. Peter Pühn (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) und Raimund Adamsky (WDR-Sinfonieorchester) teil.

2012 folgte die Aufnahme in die Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz und Berlin, in welchen er später auch Stimmführer des Kontrabassregisters wurde. Seit 2015 ist Manuel Christ Mitglied des Bundesjugendorchesters, in dem er zuletzt ebenfalls als Stimmführer tätig war.

Kammermusikalisch bildet er sich als Gründungsmitglied im Kammermusikensemble Laubenheim seit 2006 stetig fort.

Beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ erhielt er erste und zweite Preise auf Regional-, Landes- und sogar Bundesebene. Mit dem Streichorchester Alba belegte er 2016 den zweiten Platz des Deutschen Orchesterwettbewerbs auf Bundesebene. Außerdem ist er Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben.

In seiner jahrelangen Orchesterzeit spielte er unter anderem unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle (Berliner Philhamoniker), Justus Frantz (Philharmonie der Nationen), Johannes Klumpp (Folkwang Kammerorchester Essen), Alexander Shelley (Royal Philharmonic Orchestra, Canada’s National Arts Centre Orchestra), Sebastian Weigle (Frankfurter Oper), Karl-Heinz Steffens (Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz), Prof. Gernot Sahler (Mozarteum Salzburg), Ewa Strusinska (Szczecin Philharmonic Orchestra), Hermann Bäumer (Staatsorchester Mainz), Prof. Eiji Oue (Musikhochschule Hannover), Alondra de la Parra (u.a. Filarmónica de México), Gürer Aykal (Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra), Daniel Raiskin (Staatsorchester Rheinische Philharmonie), Nicholas Milton (Saarländisches Staatsorchester), Justus Thorau (Theater Aachen), Stefan Grefig (Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz), Evan Christ (Staatstheater Cottbus) und Prof. Klaus Arp (Musikhochschule Mannheim).

In Partnerprojekten spielte Manuel Christ unter anderem mit den Berliner Philharmonikern, der Rheinischen Staatsphilharmonie und der Philharmonie der Nationen.

Konzerte führten ihn in große Konzerthäuser in Deutschland wie die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, die Semperoper Dresden, die Staatsoper Hamburg, die Philharmonien in Essen und Köln und das Festspielhaus in Baden-Baden sowie über die Landesgrenzen hinaus nach Polen, Tschechien, Litauen, Lettland, Estland, Österreich, Italien, Türkei und Mexiko.

 

 


 

Mathias Stelzer – Horn

Mathias Stelzer wurde 1996 in Wolfach (Schwarzwald) geboren und begann mit 7 Jahren Horn zu spielen. Ab dem 16. Lebensjahr erhielt er Unterricht bei Heiko Mazurek in Offenburg. Bereits ein Jahr später wechselte er als Jungstudent zu Prof. Will Sanders an die Musikhochschule Karlsruhe, an der er nun sein Musikstudium fortsetzt.

Mathias Stelzer war Mitglied im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz und ist Preisträger des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ bis zum Bundeswettbewerb. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Prof. Hermann Baumann, Prof. Christian Lampert, Prof. Nigel Downing und Prof. Peter Arnold.

Mit dem KAMEL führte Mathias Stelzer im Frühjahr 2017 in zwei Konzerten in Mainz das Hornkonzert Nr. 2 in D-Dur von Joseph Haydn auf.


 

Sebastian Kunz – Gesang (Bariton)

Sebastian Kunz erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Chor der Limburger Domsingknaben. Er sang den 3. Knaben in Mozarts „Zauberflöte“ und war Straßenjunge in Puccinis „La Bohème“. Als Chorist der Camerata Musica Limburg nahm er am World Symposium on Choral Music teil und ist Preisträger des Deutschen Chorwettbewerbs.

Das Studium der Schulmusik führte ihn nach Mainz, worauf Sebastian seit dem Sommersemester 2014 Gesang in der Klasse von Hans Christoph Begemann an der Hochschule für Musik in Mainz studiert. Er arbeitete mit Größen der ‚Alten Musik‘ wie Ton Koopmann, Reinhard Goebel und Andreas Scholl, zudem brachte er mit dem Komponisten Moritz Eggert eine Auswahl aus seinem Liedzyklus „Neue Dichter Lieben“ für Bariton zur Aufführung.

Als Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2015 gab er dort sein Operndebüt als Jakob in der Uraufführung „Adriana“ (Marc-Aurel Floros). Ende 2015 spielte er den Tempelherrn Enguerrand de Courcy in dem wiederentdeckten Singspiel „Die Assassinen“ (Johanna Kinkel). 2016 debütierte der Bariton in der Hochschulproduktion „Il Barbiere Di Siviglia“ (Rossini) als Figaro im Theater Rudolstadt. Im Sommer 2016 wirkte Sebastian in dem Pasticcio „Mozart in 90 Minuten“ (Christopher Holmann) erneut in Rheinsberg, und sang in Bonn den Blansac in Rossinis „La Scala di seta“.

Weitere Informationen, Termine und Hörbeispiele zu Sebastian Kunz finden Sie auch seiner Homepage!

 

 


 

Sophie Heitzmann – Gesang (Sopran)

Sophie Heitzmann übernahm den Sopran-Solopart in Gabriel Faurés Requiem, op.48 im November 2016. Dieses Werk wurde im Zuge des traditionellen Kooperationsprojekt zwischen dem katholischen Kirchenchor „Cäcilia 1936“ aus Mainz-Laubenheim, welcher mit diesem Projekt sein 80-jähriges Bestehen feierte, und dem KAMEL in drei Konzerten dargeboten.

Die Konzerte fanden in Mainz-Weisenau, Mainz-Lerchenberg und Mainz-Laubenheim statt.

Eine Liveaufnahme des „Pie Jesu“ aus Faurés Requiem, op. 48, mit Sophie Heitzmann und dem KAMEL finden Sie hier!

 


 

 

Julia Schmidt – Querflöte

Julia Schmidt spielte im Sommerprogramm 2016 gemeinsam mit dem KAMEL das „Impromptu für Flöte und Streichorchester“ von Jean Francaix, ein Werk, das äußert selten zur Aufführung gebracht wird. Aus diesem Grund wurde es mit dem Ensemble gleich neunmal dargeboten. Neben sechs Konzerten im Rhein-Main-Gebiet wurde es im Zuge der Konzertreise „querdurchGER“ zweimal in Berlin und einmal auf der Insel Rügen gespielt.

Aus rechtlichen Gründen haben wir leider keine Aufnahme von diesem Werk.

 

Julia Schmidt, wohnhaft in Heidelberg, hat große Erfolge beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Regional-, Landes- und Bundesebene erzielt. Außerdem ist sie seit 2013 Mitglied und Soloflötistin im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz.

Mittlerweile hat sie begonnen, Flöte in Saarbrücken zu studieren.

 


 

Sebastian Mies – Violine

Sebastian Mies spielte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 Antonio Vivaldis Sommer aus den „Vier Jahreszeiten“. Dieses Projekt stand der Klang der Violine im Vordergrund. Hierbei wurde neben allen „Vier Jahreszeiten“ auch John Williams‘ „Schindlers Liste“ aufgeführt.

Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt.

Nähere Informationen zu Sebastian Mies finden Sie hier!

 


 

 

Nora Khayata – Violine

Nora Khayata spielte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 Antonio Vivaldis Herbst aus den „Vier Jahreszeiten“. Dieses Projekt stand der Klang der Violine im Vordergrund. Hierbei wurde neben allen „Vier Jahreszeiten“ auch John Williams‘ „Schindlers Liste“ aufgeführt. Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt. Nähere Informationen zu Nora Khayata finden Sie hier!

 

 

 


Johanna Christmann – Violine

Johanna Christmann führte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 John Williams‘ „Schindlers Liste“ auf. Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt. Nähere Informationen zu Johanna Christmann finden Sie hier!

 

 

 


 

Eva Knöll – Violine

Eva Knöll spielte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 Antonio Vivaldis Winter aus den „Vier Jahreszeiten“. Dieses Projekt stand der Klang der Violine im Vordergrund. Hierbei wurde neben allen „Vier Jahreszeiten“ auch John Williams‘ „Schindlers Liste“ aufgeführt.

Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt.

Nähere Informationen zu Eva Knölll finden Sie hier!

 


 

Yael Prantl – Violine

Yael Prantl spielte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 Antonio Vivaldis Frühling aus den „Vier Jahreszeiten“. Dieses Projekt stand der Klang der Violine im Vordergrund. Hierbei wurde neben allen „Vier Jahreszeiten“ auch John Williams‘ „Schindlers Liste“ aufgeführt.

Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt.

Nähere Informationen zu Yael Prantl finden Sie hier!

 


 

Tobias Keil – Klavier

Der Geiger Tobias Keil ist auch häufiger als Pianist, Cembalist oder Organist für das KAMEL tätig. Im Sommer 2015 spielte er im Rahmen des ersten eigenen Konzert des Ensembles Mahlers Klavierquartett in zwei Konzerten in Mainz-Laubenheim und Mainz-Finthen.

Nähere Informationen zu Tobias Keil als Violinist und Kirchenmusiker finden Sie hier!

 

 

 

 


 

Maike Hermanns und Johannes Christ – Oboe

Maike Hermanns und Johannes Christ (beide Oboe) haben bereits zweimal mit dem KAMEL soliert.

Dabei standen das Doppelkonzert in F-Dur von Tomaso Albinoni (Winter 2012) und bei Auftritten im Mainzer Raum sowie auf der Italienreise 2015 „Aria e Rondo all’ungharese“ von Ferenc Farkas auf dem Programm.

Johannes Christ ist zudem seit 2008 Cellist im KAMEL. Weitere Informationen finden Sie hier!

 


 

Oboe
Oboe

Nertila Seferaj – Klavier

 

Nertila Seferaj wurde in Tirana (Albanien) geboren und studierte bei Wolfgang Schamschula am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz. Dort legte sie sowohl ihr SMP-Examen, als auch das künstlerische Aufbaustudium mit der Note “sehr gut” ab. Preise gewann sie bei folgenden Wettbewerben: Erster, zweiter und dritter Preis im EPTA Klavierwettbewerb (Abanien), erster und dritter Preis beim Nationalen Wettbewerb „Kenget e Tokes“ in Tirana, Sonderpreis „Tonin Harapi“ in der EPTA (Internationaler Wettbewerb), erster Preis in allen Kategorien im Internationalen Wettbewerb „Palazzo Spinola“ in Italien. Von Januar 2010 bis Oktober 2012 war Nertila Seferaj Dozentin für Klavier am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz. Zusammen mit dem KAMEL hat sie das Cembalokonzert von Bach in f-moll BWV 1056 aufgeführt. Mit diesem Werk gingen beide 2011 auch auf Konzerttournee nach Italien.


 

Jacqueline Münch – Gesang

 

Jacqueline Münch, eine ehemalige Violinistin des Ensembles, hat nicht nur jahrelang als eigenes Mitglied, sondern auch als Gesangssolistin gewirkt. Gesungen hat sie vor allem volkloristische Lieder wie „Hijo de la luna“ oder auch „Cantique de Noel“.

Zwischen 2011 und 2015 kam es dabei immer wieder zu Zusammenarbeiten.