Solisten

Haesu Kim (Tenor)

Haesu Kim (Tenor) wurde 1991 in Gwang-Ju in Südkorea geboren. 2010 begann er sein Gesangsstudium an der Chung-Anag Universität und schloss es 2016 ab. Seit 2017 ist der Student mit Hauptfach Gesang an der Hochshule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Prof. Ursula Tagler-Sell. Sein solistisches Repertoire reicht von Mozart über Rossini und Donizetti bis hin zu Verdi u.v.m. 2014 stand er als Nemorino in „L’ellisir d’Amore“ von Gaetano Donizetti in der Oper von Soung-Nam auf der Bühne, 2015 als Duca in Giuseppe Verdis „Rigoletto“ an der Universität von Churgang. 2018 folgten die Partien des Don Ramiro in Gioachino Rossinis „La cenerentolla“ an der Oper Frankfurt am Main, sowie Auftritte in „Das Unaufhörliche“ und „Das lange Weihnachtsmahl“ von Paul Hindemith ebenda.

Haesu Kim übernahm 2018 den Solopart im Projekt “Sehnsucht nach mehr…”.


 

Sebastian Kunz – Gesang (Bariton)

Sebastian Kunz erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Chor der Limburger Domsingknaben. Er sang den 3. Knaben in Mozarts „Zauberflöte“ und war Straßenjunge in Puccinis „La Bohème“. Als Chorist der Camerata Musica Limburg nahm er am World Symposium on Choral Music teil und ist Preisträger des Deutschen Chorwettbewerbs.

Das Studium der Schulmusik führte ihn nach Mainz, worauf Sebastian seit dem Sommersemester 2014 Gesang in der Klasse von Hans Christoph Begemann an der Hochschule für Musik in Mainz studiert. Er arbeitete mit Größen der ‚Alten Musik‘ wie Ton Koopmann, Reinhard Goebel und Andreas Scholl, zudem brachte er mit dem Komponisten Moritz Eggert eine Auswahl aus seinem Liedzyklus „Neue Dichter Lieben“ für Bariton zur Aufführung.

Neben seinem Konzertschaffen gab er als Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2015 sein Operndebüt als Jakob in der Uraufführung „Adriana“ (Marc-Aurel Floros). Darauf spielte er den Tempelherrn Enguerrand de Courcy in dem wiederentdeckten Singspiel „Die Assassinen“ (Johanna Kinkel). 2016 debütierte der Bariton in der Hochschulproduktion „Il Barbiere Di Siviglia“ (Rossini) als Figaro im Theater Rudolstadt sowie in Mainz. In Bonn sang er den Blansac in Rossinis „La Scala di seta“. Im Sommer 2016 wirkte Sebastian in dem Pasticcio „Mozart in 90 Minuten“ (Christopher Holmann) erneut in Rheinsberg, 2018 gab er auf Einladung der Kammeroper den Seier in der Uraufführung „A bad man’s life“ (Frank Matthus/ Marc-Aurel Floros).

Weitere Informationen, Termine und Hörbeispiele zu Sebastian Kunz finden Sie auch seiner Homepage!

Sebastian Kunz übernahm 2016 sowie 2018 den Bariton-Solopart im Zuge der Gemeinschaftsprojekte mit der “Cäcilia 1936”.

 


 

Sophie Heitzmann – Gesang (Sopran)

Sophie Heitzmann, geboren 1998 in Mainz, erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Geigenunterricht bei Christine Feldner, später bei Phillipp Gadd am Peter-Cornelius-Konservatorium (PCK) Mainz. Zusätzlich begann sie im Alter von sieben Jahren Klavier zu spielen. Verschiedene Lehrer- und Stilwechsel (ein Jahr Unterricht bei Herr Bock im Jazzklavier am PCK) führten sie zu ihrer jetzigen Lehrerin Claudia Meinardus-Brehm, ebenfalls am PCK. Neben der C-Ausbildung Teilbereich Chorleitung am Kirchenmusikalischen Institut Mainz leitet Sophie Heitzmann in ihrer Heimatgemeinde St. Laurentius in Mz-Ebersheim eine Jugendband und eine Kinderschola, die regelmäßig die Gestaltung der Gottesdienste übernehmen. Seit fast vier Jahren erhält sie Gesangsunterricht bei Beate Heitzmann. Außerdem sang sie solistisch in dem Schulprojekt „Ocean World“ ein Ökological und verkörperte sanglich und schauspielerisch die Liebesgöttin Venus in der englischen Barockoper „Venus und Adonis“ von John Blow. Ein weiteres musikalisches Projekt unter der Leitung von Matthias Warzecha war 2018 eine Uraufführung des Chagall-Zyklus II von Wilfried Hiller und Mona Rasenberger für Violine spielende Sopranistin. Auch übernahm sie in den zwei vergangenen Konzerten der „Cäcilia 1936“ und dem Kammermusikensemble Laubenheim unter Tobias Keil den solistischen Part des 2016 konzertierenden Requiems von Gabriel Fauré, dem ein Jahr später das Oratorium „Die letzten Dinge“ von Louis Spohr folgte. Des Weiteren ist sie Mitglied des Kammerchor Rheinhessens unter der Leitung von Stefan Weiler und des Binger Frauenchores „Clara Voce“ unter der Leitung des Regionalkantors Alexander Müller. Seit Oktober 2018 studiert Sophie Heitzmann an der Johannes-Gutenberg-Universität und der Musikhochschule Mainz die Fächer Musik und Geschichte auf Lehramt (BEd)

Sophie Heitzmann übernahm den Sopran-Solopart in Gabriel Faurés Requiem, op.48 im November 2016. Dieses Werk wurde im Zuge des traditionellen Kooperationsprojekt zwischen dem katholischen Kirchenchor “Cäcilia 1936” aus Mainz-Laubenheim, welcher mit diesem Projekt sein 80-jähriges Bestehen feierte, und dem KAMEL in drei Konzerten dargeboten.

Eine Liveaufnahme des “Pie Jesu” aus Faurés Requiem, op. 48, mit Sophie Heitzmann und dem KAMEL finden Sie hier!

Weitere Soloauftritte mit dem KAMEL folgten im Jahr 2017 mit dem Projekt “Die letzten Dinge” sowie 2018 ebenfalls im Zuge der traditionellen Kooperation mit der “Cäcilia 1936” im Projekt “Sehnsucht nach mehr…”


 

 

Uwe Mattes – Marimba

Uwe Mattes wurde 1999 in Tuttlingen geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren erhielt er ersten klassischen Unterricht im Fach Schlagwerk. Es folgten Meisterkurse u.a. bei Ney Rosauro (u.a. University of Miami) und Prof. Franz Schindlbeck (Berliner Philharmoniker) sowie die Teilnahme an namhaften Workshops, darunter der Kammermusikkurs Ochsenhausen, der Herbst-Kammermusikkurs der Bundesakademie Trossingen und das Brass & Percussion Symposium der Hochschule für Musik Trossingen. 2014 erhielt er das Stipendium der Detmolder Sommerakademie. Im Wettbewerb “Jugend musiziert” konnte Uwe Mattes erste Preise bis in die Bundesebene gewinnen und nahm darüber hinaus 2012 auch beim Wettbewerb “Jugend jazzt” teil. Zudem gewann Uwe Mattes den „Förderpreis der staatlichen Hochschule für Musik Trossingen“ und ist Stipendiat der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“.

Er ist Mitglied mehrerer Musikvereine, der Jazz-Combo Sigisbert Stehle, der Big-Band der Musikschule Tuttlingen und des Sinfonischen Jugendblasorchesters Baden-Württemberg. 2016 folgte die Teilnahme beim International Regions Symphony Orchestra (IRO) sowie die Aufnahme ins Bundesjugendorchester, in welchem er zuletzt als Stimmführer des Schlagwerkregisters tätig war. Seit 2017 ist er darüber hinaus Mitglied des Landesjugendpercussionensembles.
Mehrere Orchestertourneen führten ihn unter anderem in die großen Konzerthäuser in Deutschland (darunter die Berliner Philharmonie, das Festspielhaus Baden-Baden, die Dresdner Semperoper, die Hamburger Staatsoper, die Beethovenhalle Bonn und die Philharmonien in Köln und Essen) sowie nach China, HongKong, Österreich, Italien, Frankreich und in die Schweiz.
Uwe Mattes absolvierte ein Jungstudium an der Hochschule für Musik Trossingen bei Prof. Franz Lang, bei dem er seit dem Wintersemester 2017/18 auch sein Musikstudium aufgenommen hat.

 

 

Tobias Keil – Orgel

Tobias Keil (Orgel) erhielt ersten Musikunterricht ab dem 5. Lebensweg am Klavier bei Hedwig Keil. Mit dem 9. Lebensjahr kam Violinunterricht bei Anne Seitz dazu. Es folgten kammermusikalscihe Engagements in der Jugendband der kath. Pfarrei Mainz-Laubenheim und im Kammermusikensemble Laubenheim, dessen Gründungsmitglied er war. 2010 erhielt er erstmals Orgelunterricht bei Rolf Mayer und trat 2011 seine Tätigkeit als Organist der Pfarrgemeinde Mariae-Heimsuchung an. Parallel dazu begann eine Ausbildung zum Kirchenmusiker im Institut für Kirchenmusik in Mainz, an welchem er Orgelunterricht bei Krystian Skoczowski erhielt. Die Ausbildung schloss er 2015 mit dem C-Schein ab. Anfang 2016 übernahm Tobias Keil die Leitung des kath. Kirchenchores „Cäcilia 1936“ Laubenheim. Seit 2015 studiert er Rechtswissenschaften an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

 

Manuel Christ – Kontrabass

Manuel Christ, geboren 1997, erhielt seinen ersten Instrumentalunterricht im Alter von fünf Jahren im Fach Violoncello. Zwischen 2011 und 2016 nahm Manuel Christ zudem Kontrabassunterricht bei Herrn Norbert Banz am Peter-Cornelius-Konsevatorium Mainz. Darüber hinaus nahm er an einigen Meisterkursen u.a. bei Prof. Waldemar Schwiertz (Leipziger Gewandhausorchester), Prof. Matthew McDonald und Gunars Upatnieks (beide Berliner Philharmoniker), Prof. Peter Pühn (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) und Raimund Adamsky (WDR-Sinfonieorchester) teil.

2012 folgte die Aufnahme in die Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz und Berlin, in welchen er später auch Stimmführer des Kontrabassregisters wurde. Seit 2015 ist Manuel Christ Mitglied des Bundesjugendorchesters, in dem er zuletzt ebenfalls als Stimmführer tätig war.

Kammermusikalisch bildet er sich als Gründungsmitglied im Kammermusikensemble Laubenheim seit 2006 stetig fort.

Beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ erhielt er erste und zweite Preise auf Regional-, Landes- und sogar Bundesebene. Mit dem Streichorchester Alba belegte er 2016 den zweiten Platz des Deutschen Orchesterwettbewerbs auf Bundesebene. Außerdem ist er Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben.

In seiner jahrelangen Orchesterzeit spielte er unter anderem unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle (Berliner Philhamoniker), Justus Frantz (Philharmonie der Nationen), Johannes Klumpp (Folkwang Kammerorchester Essen), Alexander Shelley (Royal Philharmonic Orchestra, Canada’s National Arts Centre Orchestra), Sebastian Weigle (Frankfurter Oper), Karl-Heinz Steffens (Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz), Prof. Gernot Sahler (Mozarteum Salzburg), Ewa Strusinska (Szczecin Philharmonic Orchestra), Hermann Bäumer (Staatsorchester Mainz), Prof. Eiji Oue (Musikhochschule Hannover), Alondra de la Parra (u.a. Filarmónica de México), Gürer Aykal (Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra), Daniel Raiskin (Staatsorchester Rheinische Philharmonie), Nicholas Milton (Saarländisches Staatsorchester), Justus Thorau (Theater Aachen), Stefan Grefig (Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz), Evan Christ (Staatstheater Cottbus) und Prof. Klaus Arp (Musikhochschule Mannheim).

In Partnerprojekten spielte Manuel Christ unter anderem mit den Berliner Philharmonikern, der Rheinischen Staatsphilharmonie und der Philharmonie der Nationen.

Konzerte führten ihn in große Konzerthäuser in Deutschland wie die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, die Semperoper Dresden, die Staatsoper Hamburg, die Philharmonien in Essen und Köln und das Festspielhaus in Baden-Baden sowie über die Landesgrenzen hinaus nach Polen, Tschechien, Litauen, Lettland, Estland, Österreich, Italien, Türkei und Mexiko.

 

 


 

Mathias Stelzer – Horn

Mathias Stelzer wurde 1996 in Wolfach (Schwarzwald) geboren und begann mit 7 Jahren Horn zu spielen. Ab dem 16. Lebensjahr erhielt er Unterricht bei Heiko Mazurek in Offenburg. Bereits ein Jahr später wechselte er als Jungstudent zu Prof. Will Sanders an die Musikhochschule Karlsruhe, an der er nun sein Musikstudium fortsetzt.

Mathias Stelzer war Mitglied im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz und ist Preisträger des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ bis zum Bundeswettbewerb. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Prof. Hermann Baumann, Prof. Christian Lampert, Prof. Nigel Downing und Prof. Peter Arnold.

Mit dem KAMEL führte Mathias Stelzer im Frühjahr 2017 in zwei Konzerten in Mainz das Hornkonzert Nr. 2 in D-Dur von Joseph Haydn auf.


 

Julia Schmidt – Querflöte

Julia Schmidt spielte im Sommerprogramm 2016 gemeinsam mit dem KAMEL das “Impromptu für Flöte und Streichorchester” von Jean Francaix, ein Werk, das äußert selten zur Aufführung gebracht wird. Aus diesem Grund wurde es mit dem Ensemble gleich neunmal dargeboten. Neben sechs Konzerten im Rhein-Main-Gebiet wurde es im Zuge der Konzertreise “querdurchGER” zweimal in Berlin und einmal auf der Insel Rügen gespielt.

Aus rechtlichen Gründen haben wir leider keine Aufnahme von diesem Werk.

 

Julia Schmidt, wohnhaft in Heidelberg, hat große Erfolge beim Wettbewerb “Jugend musiziert” auf Regional-, Landes- und Bundesebene erzielt. Außerdem ist sie seit 2013 Mitglied und Soloflötistin im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz.

Mittlerweile hat sie begonnen, Flöte in Mannheim zu studieren.

 


 

Sebastian Mies – Violine

Sebastian Mies spielte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 Antonio Vivaldis Sommer aus den “Vier Jahreszeiten”. Dieses Projekt stand der Klang der Violine im Vordergrund. Hierbei wurde neben allen “Vier Jahreszeiten” auch John Williams’ “Schindlers Liste” aufgeführt.

Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt.

Nähere Informationen zu Sebastian Mies finden Sie hier!

 


 

 

Nora Khayata – Violine

Nora Khayata spielte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 Antonio Vivaldis Herbst aus den “Vier Jahreszeiten”. Dieses Projekt stand der Klang der Violine im Vordergrund. Hierbei wurde neben allen “Vier Jahreszeiten” auch John Williams’ “Schindlers Liste” aufgeführt. Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt. Nähere Informationen zu Nora Khayata finden Sie hier!

 

 

 


Johanna Christmann – Violine

Johanna Christmann führte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 John Williams’ “Schindlers Liste” auf. Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt. Nähere Informationen zu Johanna Christmann finden Sie hier!

 

 

 


 

Eva Knöll – Violine

Eva Knöll spielte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 Antonio Vivaldis Winter aus den “Vier Jahreszeiten”. Dieses Projekt stand der Klang der Violine im Vordergrund. Hierbei wurde neben allen “Vier Jahreszeiten” auch John Williams’ “Schindlers Liste” aufgeführt.

Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt.

Nähere Informationen zu Eva Knölll finden Sie hier!

 


 

Yael Prantl – Violine

Yael Prantl spielte gemeinsam mit dem KAMEL im Frühjahr 2016 Antonio Vivaldis Frühling aus den “Vier Jahreszeiten”. Dieses Projekt stand der Klang der Violine im Vordergrund. Hierbei wurde neben allen “Vier Jahreszeiten” auch John Williams’ “Schindlers Liste” aufgeführt.

Die Konzerte fanden in Mainz-Finthen, Mainz-Drais und Mainz-Laubenheim statt.

Nähere Informationen zu Yael Prantl finden Sie hier!